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TI in der Pflege: So gelingt die Anbindung ohne IT-Chaos
15.4.26
8
Min. Lesezeit
Selenia Di Mattia
Head of Marketing
Pflegekräfte verbringen täglich wertvolle Minuten damit, Informationen hinterherzutelefonieren – Informationen, die längst digital verfügbar sein könnten. Die Telematikinfrastruktur schließt diese Lücke: Mit der TI-Anbindung in der Pflege kommunizieren Pflegeeinrichtungen sicher, schnell und ohne Medienbrüche. Was das konkret bedeutet und wie der Einstieg gelingt, zeigen wir mit Famedly.
Pflegekräfte verbringen täglich wertvolle Minuten damit, Informationen hinterherzutelefonieren – Informationen, die längst digital verfügbar sein könnten. Die Telematikinfrastruktur schließt diese Lücke: Mit der TI-Anbindung in der Pflege kommunizieren Pflegeeinrichtungen sicher, schnell und ohne Medienbrüche. Was das konkret bedeutet und wie der Einstieg gelingt, zeigen wir mit Famedly.
TI Anbindung in der Pflege kurz und kompakt
Gesetzliche Pflicht: Seit dem 1. Juli 2025 müssen alle ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen schrittweise an die Telematikinfrastruktur angebunden werden.
Frist Dezember 2026: Ab dann wird die elektronische Abrechnung über die TI schrittweise eingeführt. Ohne TI-Anbindung können Pflegeeinrichtungen perspektivisch keine Leistungen mehr abrechnen.
Pflichtanwendungen: KIM (sichere E-Mail), ePA (elektronische Patientenakte) und perspektivisch der TI-Messenger Pflege gehören zum geforderten Spektrum.
Refinanzierung gesichert: Die TI-Pauschale deckt die laufenden Kosten der TI-Anbindung. Pflegeeinrichtungen entstehen keine Zusatzkosten.
Famedly als TI-Messenger Pflege: Als erster gematik-zertifizierter TI-Messenger unterstützt Famedly Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen mit persönlichem Support und 2 Monaten risikofreier Testphase.
Wie oft greift Ihr Team noch zum Fax oder telefoniert sich durch drei Stellen, um eine einfache Information weiterzugeben? Genau hier setzt die Telematikinfrastruktur an, als zentraler Baustein der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Seit Juli 2025 ist die TI-Anbindung für alle Pflegeeinrichtungen gesetzliche Pflicht und spätestens mit der vollelektronischen Abrechnung ab Dezember 2026 gibt es kein Zurück mehr.
Dieser Artikel zeigt Ihnen die wichtigsten Fristen, Pflichtanwendungen und konkrete Schritte zur TI Anbindung Pflege. Ohne IT-Chaos, ohne Fachchinesisch. Famedly begleitet Sie als erster gematik-zertifizierter TI-Messenger auf diesem Weg – mit persönlichem Support und einer risikofreien Testphase.
Wer muss sich an die Telematikinfrastruktur anschließen?
Alle zugelassenen Pflegeeinrichtungen nach SGB XI sind zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur verpflichtet. In Deutschland betrifft das rund 36.000 Einrichtungen. Aktuell bestätigt die gematik (nationale Agentur für digitale Medizin), dass bei einer verspäteten Inbetriebnahme keine direkten Sanktionen drohen. Doch dieser Umstand sollte nicht in falscher Sicherheit wiegen.
Denn ab Dezember 2026 beginnt die Umstellung zur Abrechnung mit den Pflegekassen ausschließlich über die Telematikinfrastruktur. Pflegeeinrichtungen ohne funktionsfähige TI-Anbindung können dann perspektivisch keine Leistungen mehr abrechnen. Für Pflegedienste und Pflegeheime, deren Existenz von regelmäßiger Abrechnung abhängt, ist das ein Szenario, das sich niemand leisten kann.
Die Telematikinfrastruktur in der Pflege ist ein geschlossenes, sicheres Netzwerk für den digitalen Austausch im Gesundheitswesen. Betrieben von der gematik, verbindet es alle relevanten Akteure, von Pflegekräften über Ärzte bis hin zu Apotheken und Kassen. Konkret betroffen von der Pflicht sind:
Ambulante Pflegedienste
Stationäre Pflegeeinrichtungen (Pflegeheime)
Tagespflege-Einrichtungen
Betreuungsdienste
Was ist konkret gefordert? Jede Pflegeeinrichtung benötigt mindestens eine SMC-B-Karte als digitale Identität, eine KIM-Adresse für die sichere Kommunikation im Medizinwesen sowie perspektivisch den Zugriff auf die elektronische Patientenakte (ePA) und die elektronische Abrechnung.
Ein TI-Messenger wie Famedly kann den Anschluss sinnvoll ergänzen: Statt sich durch Warteschleifen zu telefonieren, genügt eine Nachricht mit allen relevanten Informationen – sicher, dokumentiert und direkt über den TI-Verzeichnisdienst.
TI in der Pflege: Zeitplan und Fristen
Bei der Anbindung an die Telematikinfrastruktur erhält Ihre Pflegeeinrichtung eine digitale Identität in Form einer SMC-B-Karte und eines eHBA. Über einen Konnektor oder ein TI-Gateway wird sie sicher mit dem Netzwerk der Telematikinfrastruktur verbunden. Ab diesem Moment können Sie verschlüsselt kommunizieren, Daten austauschen und elektronisch abrechnen.
Das Ziel: Fax und unsichere Kanäle endgültig ablösen, Informationsverluste reduzieren und die sektorenübergreifende Zusammenarbeit mit Ärzten, Apotheken und Kassen stärken.
Warum lohnt es sich, früh zu starten? Allein die Beantragung von SMC-B und eHBA dauert 4–6 Wochen. Wer jetzt handelt, vermeidet Engpässe bei IT-Dienstleistern und hat genügend Zeit für ein sauberes Onboarding, bevor die harten Fristen greifen.
Welche TI-Anwendungen sind für Pflegeeinrichtungen Pflicht?
TI-Anwendungen sind digitale Dienste, die innerhalb der Telematikinfrastruktur laufen und den sicheren Austausch zwischen Akteuren im Gesundheitswesen ermöglichen. Für Pflegeeinrichtungen sind einige davon bereits verpflichtend, andere kommen schrittweise hinzu.
Anwendung
Funktion
Status
KIM
Sichere E-Mail-Kommunikation (z. B. Rezepte, Medikationspläne)
Pflicht(Voraussetzung für TI-Pauschale)
ePA
Elektronische Patientenakte – Zugriff und Befüllung
Pflicht
eVO
Elektronische Verordnung für HKP / AKI
Ab Juli 2026 Pflicht
TI-Messenger
Sichere Sofortkommunikation in Echtzeit
Empfohlen / perspektivisch verpflichtend
eMP / NFDM
Elektronischer Medikationsplan / Notfalldaten auf eGK
Verfügbar
Famedly ist ein TI-Messenger mit vollständiger gematik-Zulassung (Produkt- und Anbieterzulassung). Ein konkretes Beispiel: Eine Pflegekraft bemerkt unterwegs eine verschlechterte Wunde, fotografiert sie und sendet das Bild per Famedly direkt an den Hausarzt. Dieser entscheidet in Minuten, ob der Patient in die Praxis muss. Ebenso lassen sich Dienstabsprachen per Sprachnachricht klären, statt eine Telefonkette zu starten.
Wichtig zu verstehen: KIM und TI-Messenger ergänzen sich. KIM deckt die asynchrone Pflicht-Kommunikation mit Pflegekassen und Leistungserbringern ab. Der TI-Messenger ist für schnelle Ad-hoc-Kommunikation im Versorgungsalltag gedacht – dort, wo Sekunden zählen.
TI Anbindung Pflege – so gelingt sie
Die Einführung der Telematikinfrastruktur klingt komplexer, als sie ist. Mit dem richtigen Partner lässt sich der Prozess in wenigen Schritten abwickeln. Entscheidend ist, früh zu starten und die einzelnen Schritte strukturiert anzugehen:
eHBA & SMC-B beantragen – den Antrag stellen Sie über das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR). Planen Sie eine Bearbeitungszeit von ca. 4–6 Wochen ein.
Softwareanbieter wählen – zum Beispiel für den TI-Messenger, den KIM-Dienst und eine Pflegesoftware mit TI-Unterstützung.
Konnektor & KIM-Adresse einrichten lassen – der Softwareanbieter übernimmt die technische Einrichtung, entweder lokal oder als TI-as-a-Service.
IT begleitet den Prozess – für Ihre interne IT-Abteilung oder den externen IT-Dienstleister fallen ca. 1–2 Stunden Aufwand an.
Onboarding der Mitarbeitenden – Schulung und Einführung in die neuen Anwendungen sorgen für einen reibungslosen Start im Pflegealltag.
Famedly übernimmt dabei das komplette Projektmanagement, bietet persönlichen Support und eine 2-monatige Testphase ohne Risiko. Ihre Einrichtung muss sich nicht selbst um technische Details kümmern.
Vorteile der Telematikinfrastruktur in der Pflege
Mit dem Einstieg in die TI wird nicht nur eine gesetzliche Pflicht erfüllt, sie löst reale Probleme, die Pflegekräfte jeden Tag ausbremsen. Weniger Telefonate, weniger Zettelwirtschaft, weniger Fehler und endlich eine Kommunikation, die zum Pflegealltag passt. Die TI ist damit ein konkreter Schritt der Digitalisierung, der im Pflegealltag sofort spürbar wird.
Die Vorteile mit TI Messenger Pflege auf einen Blick:
Weniger Telefonchaos: Asynchrone Nachrichten ersetzen endlose Telefonketten. Pflegekräfte werden im Arbeitsfluss nicht mehr unterbrochen und können Informationen dann abrufen, wenn es passt.
Kein Informationsverlust: Dokumentierte Kommunikation statt „Stille Post". Jede Absprache ist nachvollziehbar – auch über Schichtwechsel hinweg.
DSGVO-konform: Schluss mit WhatsApp und unsicheren Kanälen. Alle Daten bleiben Ende-zu-Ende-verschlüsselt und geschützt.
Schnellere Abstimmung mit Ärzten und Apotheken: Direkter Draht über den TI-Verzeichnisdienst, ohne Telefonnummern austauschen zu müssen.
Weniger Fehler: Elektronischer Medikationsplan und ePA reduzieren Medikationsfehler und doppelte Dokumentation spürbar.
Praxisbeispiel
Seniorendienst Rötzel
Seit der Einführung des TI-Messengers von Famedly verzeichnet der Seniorendienst Rötzel ca. 90 % dokumentierte Kommunikation und ca. 50 % weniger Kommunikationsbeteiligte pro Vorgang. Sprachnachrichten werden als „totaler Gamechanger" für Pflegekräfte unterwegs beschrieben – schnelle Übergaben, ohne anhalten und tippen zu müssen.
Fazit TI Anbindung Pflege: Pflicht, die sich auszahlt
Die Anbindung an die Telematikinfrastruktur in der Pflege ist seit Juli 2025 Pflicht und spätestens mit der vollelektronischen Abrechnung ab Dezember 2026 unvermeidbar. Der Aufwand ist überschaubar, die Kosten durch die TI-Pauschale refinanziert und die Vorteile im Pflegealltag spürbar: weniger Telefonate, sichere Kommunikation und dokumentierte Absprachen mit Ärzten und Apotheken. Die TI ist der entscheidende Baustein der Digitalisierung im Gesundheitswesen und Pflegeeinrichtungen sind jetzt mittendrin.
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FAQ
Welche TI-Anwendungen sind für die Pflege verpflichtend?
KIM (sichere E-Mail) und der Zugriff auf die ePA sind Pflicht, ab Juli 2026 kommt die elektronische Verordnung (eVO) hinzu. Der TI-Messenger ist aktuell empfohlen und wird perspektivisch ebenfalls verpflichtend, wobei von Famedly der erste gematik-zertifizierte TI-Messenger ist.
Gibt es eine TI-Pauschale als Fördermöglichkeit für die Pflege?
Ja, Pflegeeinrichtungen erhalten eine monatliche TI-Pauschale von rund 623 € (Grundpauschale + Zuschlag für bis zu zwei eHBAs, Stand März 2026). Zusätzlich gibt es einen einmaligen Zuschuss von bis zu 12.000 € nach § 8 Abs. 8 SGB XI für allgemeine Digitalisierungsmaßnahmen – zum Beispiel für die KIM-Integration in die Pflegesoftware, WLAN oder Schulungen. Dieser Zuschuss kann nicht für dieselben Kosten wie die TI-Pauschale genutzt werden.
Wie lange dauert die TI-Anbindung in der Pflege?
Von der Beantragung der SMC-B und des eHBA bis zur vollständigen Anbindung vergehen in der Regel mehrere Wochen. Allein die Kartenbeantragung dauert 4–6 Wochen. Mit einem erfahrenen Partner wie Famedly ist die technische Einrichtung in wenigen Stunden erledigt.
Wie viele eHBA benötigt eine Pflegeeinrichtung für die Anbindung?
Mindestens ein eHBA ist erforderlich. Die TI-Pauschale refinanziert bis zu zwei eHBAs pro Einrichtung. Für den Zugriff auf die elektronische Patientenakte und das Signieren von Dokumenten ist der eHBA notwendig.
Verweise
Über den Autor
Selenia Di Mattia
Head of Marketing
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Schluss mit Fax und Telefonchaos.
Famedly ist der erste gematik-zertifizierte TI-Messenger und macht Ihre TI-Anbindung zum Kinderspiel
TI in der Pflege: So gelingt die Anbindung ohne IT-Chaos
Pflegekräfte verbringen täglich wertvolle Minuten damit, Informationen hinterherzutelefonieren – Informationen, die längst digital verfügbar sein könnten. Die Telematikinfrastruktur schließt diese Lücke: Mit der TI-Anbindung in der Pflege kommunizieren Pflegeeinrichtungen sicher, schnell und ohne Medienbrüche. Was das konkret bedeutet und wie der Einstieg gelingt, zeigen wir mit Famedly.
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