Was passiert, wenn es still wird?
Ein großflächiger Stromausfall, auch als Blackout bekannt, gehört zu den größten Bedrohungen für Krankenhäuser. Wenn plötzlich die Lichter ausgehen und medizinische Geräte stillstehen, gerät nicht nur die Versorgung der Patienten in Gefahr – auch die Kommunikation zwischen den Teams wird abrupt unterbrochen. In solchen Ausnahmesituationen zählt jede Sekunde, und eine effektive Krisenkommunikation wird zur entscheidenden Lebensader.

Laut einer Studie von Opengear erleben 91 % der Unternehmen weltweit mindestens einmal pro Quartal einen schweren IT-Ausfall, was die Dringlichkeit präventiver Maßnahmen verdeutlicht. Doch wie können Krankenhäuser und Kliniken sicherstellen, dass sie auch im Ernstfall handlungsfähig bleiben?
Risiken eines Blackouts im Gesundheitswesen
Ein Blackout im Gesundheitswesen bringt drei wesentliche Herausforderungen mit sich:
1. Versorgungsausfälle
- Beatmungsgeräte, Herzmonitore und andere lebenserhaltende Systeme sind stark auf eine stabile Stromversorgung angewiesen.
- Notstromaggregate können nur für kurze Zeiträume und ausgewählte Geräte eingesetzt werden, was die Versorgungssicherheit gefährdet.
2. Kommunikationsprobleme
- Ohne Strom fallen zentrale IT-Systeme wie Telefonanlagen und E-Mail-Server aus, was die Koordination erschwert.
- Ohne funktionierende Kommunikation entstehen schnell Missverständnisse, die die Patientenversorgung verzögern.
3. Logistische Herausforderungen
- Die begrenzte Verfügbarkeit von Treibstoff für Notstromaggregate und die Priorisierung von Geräten erfordern schnelle Entscheidungen.
- Ein Blackout kann auch die Versorgung mit wichtigen Ressourcen wie Medikamenten und Wasser gefährden.
Notfallpläne und vorbereitende Maßnahmen für eine effektive Krisenkommunikation
Um einem Blackout im Gesundheitswesen effektiv zu begegnen, sind gut durchdachte Notfallpläne und konkrete Vorbereitungen entscheidend. Diese sollten die folgenden Bereiche abdecken:
1. Notstromlösungen
- Sicherstellen, dass Notstromaggregate regelmäßig gewartet werden und USV-Systeme (Ununterbrochene Stromversorgung) für kritische Geräte bereitstehen.
- Parallele Server und gesicherte Datenzentren gewährleisten, dass IT-Systeme auch bei Ausfällen verfügbar bleiben.
2. Alternative Kommunikationswege
- Ein TI-Messenger bietet eine zuverlässige Lösung, die auch bei IT-Ausfällen funktioniert. Mobilgeräte mit Zugang zu mobilen Datennetzen dienen als Backup.
- Funkgeräte oder andere analoge Tools sollten als letzte Absicherung bereitstehen.
3. Schulungen und Simulationen vom medizinischen Personal
- Das Personal muss regelmäßig im Umgang mit Notstromsystemen und alternativen Kommunikationswegen geschult werden.
- Realistische Übungen bereiten das Team auf den Ernstfall vor und stellen sicher, dass jeder Mitarbeiter die Notfallprotokolle kennt.
{{callout}}
Eine ausfallsichere Kommunikation mit dem TI-Messenger
In einer Krise wie einem Blackout ist eine robuste und ausfallsichere Kommunikation von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass medizinische Einrichtungen auch unter extremen Bedingungen vernetzt bleiben.
1. Der TI-Messenger als entscheidendes Werkzeug
Der TI-Messenger von Famedly ist so konzipiert, dass er auch bei Ausfällen der Hauptstrom- oder IT-Infrastruktur zuverlässig funktioniert. Er nutzt mobile Datennetze und bietet verschlüsselte Kommunikation, um sicherzustellen, dass wichtige Informationen sicher und schnell ausgetauscht werden können.
{{zitat}}
2. Weitere technologische Ansätze
- Smartphones und Tablets, die unabhängig vom internen Netzwerk über mobile Datennetze kommunizieren, bieten eine zusätzliche Sicherheitsschicht.
- Technologien wie Funkgeräte oder Notfallkommunikationssysteme sollten als zusätzliche Backup-Lösungen bereitstehen, um die Kommunikation auch in extremen Notlagen sicherzustellen.
Vorbereitet auf einen Kommunikationsausfall – Der TI-Messenger als Schlüsselfaktor für sichere Kommunikation
Ein Blackout im Gesundheitswesen ist eine ernste Bedrohung, die die Sicherheit der Patienten und die Funktionsfähigkeit einer Einrichtung massiv gefährden kann. Um auch in solchen Extremsituationen handlungsfähig zu bleiben, ist eine umfassende Vorbereitung unverzichtbar. Dazu gehören nicht nur Notfallpläne, sondern vor allem eine ausfallsichere Kommunikation.
Der TI-Messenger von Famedly ist eine entscheidende Lösung, um die Kommunikation selbst bei Ausfällen der Hauptinfrastruktur sicherzustellen. Mit seiner robusten und sicheren Architektur bietet er die Möglichkeit, wichtige Informationen schnell und zuverlässig auszutauschen, sodass medizinische Teams auch in Krisenzeiten effektiv zusammenarbeiten können.
{{cta}}
Verweise
- https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/Gesundheit/KAEP/empfehlung-gas-strom.pdf?__blob=publicationFile&v=4
- https://www.sicheres-krankenhaus.de/bereichsuebergreifende-themen/bereichsuebergreifende-themen/notfallmanagement
- https://www.kma-online.de/aktuelles/it-digital-health/detail/famedly-erreicht-neuen-meilenstein-51784
- https://www.kma-online.de/aktuelles/management/detail/ohne-panik-resilient-bleiben-50348
- https://www.helpnetsecurity.com/2023/06/29/network-downtime-resilience/
















.jpg)