Die Lösung für sichere Kommunikation in Kliniken und Pflegeeinrichtungen
Mit dem Famedly TI-Messenger können Ärzte, Pflegekräfte und Verwaltung sicher und effizient zusammenarbeiten – für bessere Abläufe und mehr Zeit für Patienten.
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WhatsApp ist aus dem privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch was im privaten Bereich praktisch erscheint, stößt im Gesundheitswesen schnell an Grenzen. Datenschutzanforderungen, fehlende Nachvollziehbarkeit von Kommunikationsprozessen und mangelnde Kontrolle über Nutzerzugriffe machen den Einsatz in Kliniken und Pflegeeinrichtungen problematisch. Insbesondere bei der Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten entstehen dadurch erhebliche rechtliche und organisatorische Risiken.
Das Thema kurz und kompakt
WhatsApp für medizinische Kommunikation nicht geeignet: Patientendaten landen auf Meta-Servern in den USA, werden geteilt und es fehlt die rechtssichere Dokumentation. Kliniken riskieren Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro.
Nicht alle Alternativen sind geeignet: Consumer-Messenger-Dienste wie Signal oder Telegram bieten zwar Verschlüsselung, aber keine TI-Anbindung, KIS-Integration oder medizinische Funktionen für den Klinikalltag.
Spezialisierte Healthcare-Messenger sind die bessere Wahl: Messenger-Lösungen, die speziell für das Gesundheitswesen entwickelt wurden, berücksichtigen regulatorische Anforderungen und medizinische Arbeitsabläufe.
TI-zertifizierte Messenger ermöglichen sektorenübergreifende Kommunikation: Gematik-zertifizierte TI-Messenger wie famedly schaffen die Grundlage für eine sichere, interoperable Kommunikation zwischen Kliniken, Praxen, Pflegeeinrichtungen und Apotheken. Lösungen wie Famedly zeigen, wie diese Anforderungen in der Praxis umgesetzt werden können.
Weshalb ist WhatsApp nicht für den Einsatz im Gesundheitswesen geeignet?
WhatsApp mag im privaten Alltag praktisch sein, im Gesundheitswesen stellt die App jedoch ein großes Risiko dar. Anders als in anderen Branchen werden in Kliniken und Pflegeeinrichtungen hochvertrauliche Gesundheitsdaten verarbeitet, die dem besonderen Schutz der DSGVO unterliegen. Der Datenschutz ist hier nicht nur eine rechtliche Pflicht, sondern entscheidend für die Patientensicherheit und das Vertrauensverhältnis zwischen medizinischem Personal und Patienten.
1. Datenschutzverletzungen und Patientensicherheit
Der Instant-Messaging-Dienst speichert Daten außerhalb der EU und teilt Metadaten mit dem US-Konzern Meta. Dies verstößt klar gegen die DSGVO, die für den Umgang mit sensiblen Patientendaten strenge Anforderungen stellt.
Typisches Szenario: Bilder oder Befunde werden zur schnellen Rücksprache über private Messenger versendet. Ohne klare Zugriffskontrollen und Protokollierung ist dabei weder nachvollziehbar, wer Zugriff hatte, noch lässt sich der Verbleib der Daten kontrollieren.
Risiko: Ein klarer DSGVO-Verstoß mit Bußgeldrisiken.
2. Keine Kontrolle über Nutzerzugänge
Teams in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen wechseln häufig, sei es durch den Schichtbetrieb oder durch Aushilfskräfte. Mit WhatsApp ist es nicht möglich, zentral zu steuern, wer Zugriff auf Gruppen oder Daten hat.
Typisches Szenario: Ein ausgeschiedener Arzt hat weiterhin Zugang zu WhatsApp-Gruppen mit Patientendaten. Dies stellt ein massives Datenschutzrisiko dar.
3. Keine Nachverfolgung oder Dokumentation
Im Krankenhausalltag ist es entscheidend, genau zu dokumentieren, wer wann welche Information erhalten hat. WhatsApp bietet keine Nachverfolgung oder eine klare Protokollierung von Nachrichten, was eine lückenlose medizinische Dokumentation unmöglich macht.
Risiko: Kritische Informationen gehen verloren. Im Kontext von Behandlungsentscheidungen kann dies schwerwiegende Folgen haben.
Moderne TI-Messenger wie Famedly lösen diese Probleme durch deutsche Server, zentrale Nutzerverwaltung und vollständige DSGVO-Konformität. Sie bieten eine echte WhatsApp-Alternative für Kliniken, die den Austausch zwischen Kollegen sicher gestaltet und die Zusammenarbeit mit Arztpraxen und Pflegediensten ermöglicht.
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Welche Anforderungen muss eine sichere Messenger-Lösung für Kliniken, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen erfüllen?
WhatsApp ist weder sicher noch für den Einsatz in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gedacht. Doch welche Anforderungen muss eine Alternative erfüllen?
1. Sichere Abstimmung im Team
Ärztliche Anweisungen müssen in Echtzeit und nachvollziehbar übermittelt werden.
Eine Nutzerverwaltung stellt sicher, dass ausscheidende Mitarbeiter keinen Zugang mehr haben.
2. Austausch medizinischer Informationen
Direkter Versand von Röntgenbildern, Laborwerten und Medikationsplänen innerhalb der Einrichtung.
Integrierte Anbindung an Krankenhaus-Informationssysteme (KIS) für nahtlose Abläufe.
3. Kommunikation über Einrichtungsgrenzen hinweg
Ein Messenger muss auch den Austausch mit Apotheken, Arztpraxen, Fachärzten und anderen Krankenhäusern ermöglichen.
Ein zentrales Adressbuch im Messenger kann helfen, schnell die richtigen Ansprechpartner zu finden und nahtlos zu kommunizieren.
Klare Zugriffsrechte sorgen für Sicherheit und Transparenz.
Zentrale Auswahlkriterien für Healthcare-Messenger
Auswahlkriterium
Beschreibung
TI-Zertifizierung
Offizielle Zulassung für die Telematikinfrastruktur ermöglicht Kommunikation über Einrichtungsgrenzen hinweg
DSGVO-Konformität
Hosting in Deutschland auf sicheren und zertifizierten Cloud-Diensten, keine Datenweitergabe an Dritte, rechtssichere Archivierung
C5-Testat
Zertifizierung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für Cloud-Dienste
KIS-Integration
Nahtlose Anbindung an Krankenhaus-Informationssysteme für automatische Dokumentation
Zentrale Verwaltung
Kontrolle über Nutzerzugänge, Gruppen und Berechtigungen für die Personen in der Organisation
Medizinische Funktionen
Fallzuordnung, Notfallbenachrichtigungen, Sprachnachrichten für Pflegekräfte
Was sind die besten Alternativen zu WhatsApp für Kliniken und in der Pflege?
Im Folgenden stellen wir fünf WhatsApp-Alternativen vor und bewerten, welche sich tatsächlich für den professionellen Einsatz in Kliniken und Pflegeeinrichtungen eignen.
Famedly
Famedly wurde von Ärzten für Ärzte entwickelt: Dr. Philipp Kurtz und Dr. Niklas Zender gründeten das Unternehmen mit der Vision, einen Messenger zu schaffen, der genauso einfach zu bedienen ist wie WhatsApp, aber die spezifischen Anforderungen des Gesundheitswesens erfüllt. Über 150 Kliniken und Pflegedienste sowie 16.000 Apotheken nutzen Famedly bereits für ihre tägliche Kommunikation und berichten von deutlich weniger Telefonunterbrechungen, schnelleren Abstimmungen und mehr Zeit für die Patientenversorgung.
Die wichtigsten Vorteile von Famedly:
Gematik-zertifiziert: Famedly ist als TI-Messenger von der gematik zugelassen und erfüllt damit die formalen Anforderungen für die Nutzung innerhalb der Telematikinfrastruktur.
DSGVO-konform: 100 % deutsches Hosting, keine Datenweitergabe an Dritte, ISO 27001-zertifiziert und C5-Testat des BSI.
Interoperabel: Über den TI-Verzeichnisdienst ermöglicht Famedly die sichere, einrichtungsübergreifende Kommunikation mit anderen Leistungserbringern wie Arztpraxen, Apotheken oder Pflegediensten.
KIS-Integration: Schnittstellen zu Krankenhaus-Informationssystemen erlauben die strukturierte Einbindung der Kommunikation in bestehende klinische Prozesse und Dokumentationsabläufe
Fallbasierte Kommunikation: Automatisch erstellte Chaträume pro Behandlungsfall mit direkter Patientenzuordnung und Fallnummer
Intuitive Bedienung: So einfach wie WhatsApp, ist jedoch gezielt auf die Anforderungen medizinischer Teams ausgelegt
Über 150 Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie 16.000 Apotheken nutzen bereits Famedly für ihre tägliche Kommunikation.
Signal
Signal gilt als einer der sichersten Consumer-Messenger weltweit und bietet eine starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die Frage ist jedoch: Reicht Sicherheit allein aus? Die App wird oft als datenschutzfreundliche Alternative zu WhatsApp empfohlen, allerdings hauptsächlich für private Nutzer.
Warum Signal nicht für Kliniken geeignet ist:
Keine zentrale Nutzerverwaltung oder Administrationsfunktionen: ausgeschiedene Mitarbeiter können Zugriff auf Gruppen behalten
Fehlende TI-Anbindung: Keine Integration in die Telematikinfrastruktur, keine Kommunikation mit anderen Gesundheitseinrichtungen über Verzeichnisdienst
Keine KIS-Integration: Kein Anschluss an Krankenhaus-Informationssysteme möglich, manuelle Übertragung von Informationen erforderlich
Keine Compliance-Features: Keine rechtssichere Archivierung oder Dokumentation für medizinische Zwecke
Nicht für medizinische Workflows optimiert: Fehlen von Funktionen wie Fallzuordnung, Notfallbenachrichtigungen oder automatischer Dokumentation
Server außerhalb Deutschlands: Daten werden nicht ausschließlich in Deutschland gehostet
Fazit: Signal ist eine gute Wahl für private, sichere Kommunikation, aber für den professionellen Einsatz im Gesundheitswesen fehlen essenzielle Enterprise-Funktionen und die notwendige TI-Integration.
Telegram
Telegram genießt den Ruf einer besonders sicheren Consumer-Messaging-App und hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der beliebtesten WhatsApp-Alternativen für Privatpersonen entwickelt. Viele sehen darin eine sichere WhatsApp-Alternative. Doch ein genauer Blick auf die Datenschutzpraktiken zeigt: Für Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die sensible Patientendaten schützen müssen, ist Telegram keine geeignete Lösung.
Warum Telegram nicht für das Gesundheitswesen geeignet ist:
Keine standardmäßige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Nur in „geheimen Chats" aktiviert, normale Chats sind nicht vollständig verschlüsselt. Patientendaten liegen ungeschützt auf Servern
Server außerhalb der EU: Daten werden auf Servern weltweit gespeichert, DSGVO-Konformität fragwürdig und nicht nachweisbar
Keine Unternehmenskontrolle: Keine zentrale Verwaltung von Nutzern oder Gruppen, kein Widerruf von Zugriffsrechten möglich
Keine TI-Anbindung: Keine Integration in die Telematikinfrastruktur möglich, keine Interoperabilität
Fehlende medizinische Funktionen: Keine speziellen Features für Kliniken oder Pflegeeinrichtungen wie Fallzuordnung oder KIS-Integration
Intransparente Datenspeicherung: Unklare Datenschutzrichtlinien und fehlende rechtssichere Archivierung
Fazit: Telegram ist aus Datenschutzsicht die schwächste Option unter den vorgestellten Alternativen und sollte im Gesundheitswesen nicht eingesetzt werden.
Doctolib Connect (ehemals Siilo)
Doctolib Connect (ehemals Siilo) ist ein weitverbreiteter Messenger unter Ärzten und wird oft als "WhatsApp für Ärzte" bezeichnet. Die App bietet eine hohe Verbreitung und einfaches Onboarding, was durch den Netzwerkeffekt verstärkt wird.
Stärken von Doctolib Connect:
Hohe Verbreitung in der Ärzteschaft: Viele niedergelassene Ärzte nutzen die Plattform bereits
Einfaches Onboarding: Intuitive Bedienung und schneller Start
Etabliertes Datenschutz-Image: Fokus auf sichere Kommunikation
Schwächen für den Klinik-Einsatz:
Keine TI-Zertifizierung: Nicht als offizieller TI-Messenger zugelassen, keine vollständige Interoperabilität über die Telematikinfrastruktur
AWS-Hosting mit US-Bezug: Obwohl Daten in europäischen Rechenzentren gespeichert werden, nutzt Doctolib AWS als Infrastruktur-Anbieter. Aufgrund der Verbindung zum US-Mutterkonzern bestehen Datenschutzbedenken durch theoretische Zugriffsrisiken.
Keine Interoperabilität mit anderen Messengern: Beide Kommunikationspartner müssen Doctolib nutzen
Begrenzte Klinikfunktionen: Fehlende Integration in KIS und andere Krankenhaus-Systeme, keine automatische Dokumentation
Fazit: Doctolib Connect eignet sich für die Kommunikation zwischen niedergelassenen Ärzten, stößt aber bei Kliniken und Pflegeeinrichtungen an Grenzen, insbesondere durch fehlende TI-Anbindung und mangelnde Interoperabilität.
Messagenius
Messagenius ist eine sichere Messenger-Lösung, die sich gezielt an das Gesundheitswesen richtet und besonderen Wert auf Datenschutz sowie flexible Hosting-Optionen legt. Als White-Label-Plattform kann Messagenius entweder in der Cloud oder direkt auf den eigenen Servern von Kliniken installiert werden, wodurch Einrichtungen vollständige Kontrolle über ihre Daten behalten.
Was Messagenius bietet:
DSGVO-konforme Kommunikation: Fokus auf Datenschutz und europäische Datenschutzstandards
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Vollständig verschlüsselte Übertragung von Nachrichten, Dateien und medizinischen Informationen
On-Premise-Option: Installation auf eigenen Krankenhausservern möglich
Arzt-Patienten-Kommunikation: Ermöglicht nicht nur interne Kommunikation, sondern auch sichere Fernberatung und Nachverfolgung mit Patienten
Umfangreiche medizinische Funktionen: Notsignale mit einem Klick, Live-Standortfreigabe für Bereitschaftsdienste, Team-Kanäle nach Abteilungen, gefilterte Kontaktlisten und Call-to-Action-Buttons für schnelle Reaktionen und Entscheidungen
Schwächen für den Klinik-Einsatz:
Keine TI-Zertifizierung: Keine offizielle gematik-Zulassung, damit keine nahtlose Integration in die bundesweite Telematikinfrastruktur
Begrenzte externe Interoperabilität: Eingeschränkte Kommunikation über Einrichtungsgrenzen hinweg, kein Zugang zum bundesweiten TI-Verzeichnisdienst
Geringere Verbreitung: Weniger etabliert in großen Kliniken im Vergleich zu TI-zertifizierten Lösungen wie Famedly
Fehlende KIS-Integration: Keine automatische Anbindung an Krankenhaus-Informationssysteme für nahtlose Dokumentation
Fazit: Messagenius ist eine solide Lösung für Kliniken, die primär ihre interne Kommunikation absichern möchten und Wert auf vollständige Datenkontrolle durch On-Premise-Hosting legen. Die Plattform bietet durchdachte medizinische Funktionen wie Notsignale und Standortfreigabe. Für Einrichtungen, die jedoch sektorenübergreifend mit Arztpraxen, Apotheken und anderen Gesundheitsdienstleistern kommunizieren wollen, fehlt die entscheidende TI-Zertifizierung.
WhatsApp-Alternativen für das Gesundheitswesen: Vergleich auf einen Blick
Wir haben die wichtigsten Messenger-Alternativen für Kliniken und Pflegeeinrichtungen untersucht. Das Ergebnis: Nicht jede sichere Messenger-App eignet sich automatisch für den Einsatz im Gesundheitswesen. Manche Lösungen erfüllen zwar hohe Datenschutzstandards, aber ihnen fehlen essenzielle Funktionen für die medizinische Kommunikation. Andere Anbieter wiederum sind speziell für das Gesundheitswesen entwickelt und bieten umfassende Lösungen für Pflegedienste und Kliniken.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale der vorgestellten WhatsApp-Alternativen zusammen:
WhatsApp-Alternativen für das Gesundheitswesen: Vergleich
Kriterium
Famedly
Signal
Telegram
Doctolib Connect
Messagenius
TI-Zertifizierung
✓
✗
✗
✗
✗
DSGVO-konform
✓
✓
✗
✓
✓
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
✓
✓
✗
✓
✓
KIS-Integration
✓
✗
✗
✗
✗
Interoperabilität
✓
✗
✗
✗
✗
Medizinische Spezialfunktionen
✓
✗
✗
✓
✓
Server-Standort
Deutschland
USA
Weltweit
EU-Rechenzentren (AWS)
Deutschland
Geeignet für Pflegedienste
✓
✗
✗
✓
✓
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Fazit: Die Alternative zu WhatsApp für Kliniken und in der Pflege
Die Wahl der richtigen WhatsApp-Alternative für Kliniken und Pflegeeinrichtungen hängt von mehreren entscheidenden Faktoren ab: DSGVO-Konformität, TI-Anbindung, Integration in bestehende IT-Systeme und Funktionen für den medizinischen Alltag.
Consumer-Messenger wie Signal und Telegram erfüllen zwar grundlegende Datenschutzstandards, bieten aber keine Lösungen für die spezifischen Herausforderungen im Gesundheitswesen. Doctolib Connect und Messagenius sind Schritte in die richtige Richtung, erreichen aber nicht die vollständige TI-Integration und Interoperabilität, die moderne Kliniken benötigen.
Famedly ist die einzige Lösung, die alle Anforderungen erfüllt: Als erster TI-zertifizierter Messenger verbindet Famedly höchste Sicherheit mit intuitiver Bedienung, nahtloser KIS-Integration und vollständiger Interoperabilität. Famedly wurde von Ärzten entwickelt und bietet umfassende Hilfe bei der Implementierung. Auf diese Weise profitieren Pflegedienste und Kliniken von einer durchdachten Sicherheitsarchitektur.
Überzeugen Sie sich selbst: Buchen Sie jetzt eine kostenfreie Demo und erleben Sie, wie Famedly die Kommunikation in Ihrer Einrichtung verbessert. Sicher, effizient und DSGVO-konform.
FAQ
Welches Risiko besteht bei der Nutzung von WhatsApp im Gesundheitswesen?
WhatsApp speichert Patientendaten auf Meta-Servern in den USA und verstößt damit gegen die DSGVO. Zusätzlich fehlen zentrale Nutzerverwaltung, rechtssichere Dokumentation und KIS-Integration. Kliniken und Pflegeeinrichtungen riskieren hohe Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro und gefährden die Patientensicherheit durch mangelnde Kontrolle über sensible Gesundheitsdaten.
Worauf muss ich bei einem Messenger im Gesundheitswesen besonders achten?
Entscheidend sind DSGVO-Konformität mit Hosting in Deutschland, TI-Zertifizierung für Interoperabilität, C5-Testat des BSI als Nachweis hoher Sicherheitsstandards, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sowie Integration in Krankenhaus-Informationssysteme. Der Messenger sollte zentrale Nutzerverwaltung, rechtssichere Archivierung und speziell für medizinische Workflows entwickelte Funktionen wie Fallzuordnung und Notfallbenachrichtigungen bieten.
Gibt es eine deutsche Alternative zu WhatsApp für Kliniken und Pflegeeinrichtungen?
Ja, Famedly ist der erste deutsche TI-zertifizierte Messenger speziell für das Gesundheitswesen. Entwickelt von Ärzten, bietet Famedly vollständige DSGVO-Konformität, deutsches Hosting, nahtlose KIS-Integration und Interoperabilität über Einrichtungsgrenzen hinweg. Über 150 Kliniken und 16.000 Apotheken nutzen bereits Famedly für ihre sichere Kommunikation.
Was sind die Vorteile bei der Nutzung von Famedly?
Famedly vereint höchste Sicherheit mit intuitiver Bedienung: TI-Zertifizierung, DSGVO-Konformität, KIS-Integration, fallbasierte Kommunikation und automatische Dokumentation. Die Lösung ermöglicht Interoperabilität mit anderen Gesundheitseinrichtungen, ist BYOD-fähig, skaliert von kleinen Praxen, MVZs, Pflegeeinrichtungen bis zu Großkliniken und wird kontinuierlich für medizinische Workflows optimiert.
Jennifer Shirin teilt auf unserem Blog ihre Einblicke in die Digitalisierung im Gesundheitswesen, mit einem besonderen Fokus auf sicheres Messaging und dessen Anwendung im medizinischen Bereich.
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