Dank des TI-Messenger konnten wir in der Zusammenarbeit mit der Elbdiakonie Rezeptanfragen und Medikationsabstimmungen in unter 10 Minuten klären.
Markus Schmitz-Hübsch
Apothekeninhaber, Lincoln Apotheke
“Gerade in unserem optischen Fach Dermatologie, sind fotografische Dokumentation und Verlaufskontrollen essentiell. Mit dem TI-Messenger wird dies um die datenschutzkonforme Möglichkeit der Arzt-zu-Arzt-Kommunikation erweitert und spart so potenziell Zeit für Patientinnen und Patienten ein, die die Möglichkeit dieses digitalen Tools dankbar annehmen - schnell und unkompliziert!”
“Wir als Pflegedienst haben uns für Famedly entschieden, da unsere Pflegesoftware mit dem Unternehmen zusammen arbeitet und auch schnell klar war, dass eine Anbindung an die TI erfolgen wird. Der Support reagiert umgehend und findet immer eine schnelle Lösung. Die Mitarbeiter berichten über ein unkompliziertes Handling und auch das Admin-Panel ist für die IT verständlich zu bedienen. Wir sind rundum zufrieden.”
Mira Steinhoff-Busch, Raphael Busch und Constanze Wesnigk
Geschäftsführung, Pflegedienst Busch
"Wenn Sie gut mit WhatsApp zurechtkommen, dann auch mit Famedly. Der Messenger ist genauso intuitiv, dafür aber sicher und datenschutzkonform. Die Abstimmung in unserem Pflegeteam läuft jetzt viel schneller und wir sparen uns viele zeitraubende Telefonate und Rücksprachen. Zudem erfüllt Famedly bereits jetzt alle Voraussetzungen der Telematikinfrastruktur."
Tim Scheipers
Geschäftsführer, Pflegedienst Mobilé Steinfurt
"Dank Famedly können wir sicher und datenschutzkonform mit mehreren Pflegeteams bzw. Personen gleichzeitig kommunizieren. Dies spart uns Zeit und verbessert die Zusammenarbeit durch den schnellen Austausch wichtiger Informationen."
Erika Weidmann
Geschäftsführerin, Diakonie Schönbuchlichtung
“Nach dem Hacker-Angriff waren wir über Nacht in der Kommunikation wieder analog. Der Messenger in der Cloud wird uns ermöglichen, die interne Kommunikation nahtlos aufrechtzuerhalten und unsere Geschäftskontinuität zu sichern. Er ist einfach zu bedienen, erfüllt höchste Sicherheitsstandards und gibt uns das Vertrauen, auch in Krisenzeiten optimal vorbereitet zu sein.”
Dr. med. Michael von Wagner
Chief Medical Informatics Officer, Universitätsklinikum Frankfurt
„Famedly ist unser Entwicklungspartner für den Apotheken-Messenger. Dabei bauen wir auf den Matrix-Messenger von Famedly auf. Wir haben fast 18.000 Apotheken in Deutschland mit dem Messenger ausgestattet. Wir als GEDISA schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit und kontinuierliche Unterstützung während unseres Projektes.“
Sören Friedrich
Geschäftsführer, GEDISA
„Mit Famedly sparen wir 5-fach Zeit, indem wir Informationen einfach, sicher und direkt, an die richtige Person übertragen können. Ein Game-Changer für die Pflegekommunikation.“
Kai Käßhöfer
Geschäftsführer, Sozialstation Karlsruhe
„Es war uns wichtig, auf einen Messenger zu setzen, der unseren Anforderungen entspricht. Mit Famedly konnten wir alle Anforderungen erfüllen, sowohl in Bezug auf die intuitive und sichere Bedienung als auch auf die Anbindung an die Telematikinfrastruktur.“
Moritz Zumwalde
Prozessmanager, Krankenpflegedienste Köln
TI-Messenger-Demo
Erleben Sie den Famedly TI-Messenger live in einer 30-minütigen, kostenfreien und unverbindlichen Demo.
Warum ist der TI-Messenger von Famedly eine ideale Lösung?
Der TI-Messenger von Famedly eine zukunftsweisende Lösung für die interne und externe Kommunikation. Er erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen an IT-Sicherheit, Interoperabilität und Datensicherheit. Besonders hervorzuheben ist die einfache Integration in bestehende Systeme und die Möglichkeit, sektorenübergreifend zu kommunizieren.
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Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) hat der Bund 2020 die Grundlage für eine moderne IT-Infrastruktur in deutschen Krankenhäusern geschaffen. Auch nach Ablauf der Förderfrist bleibt die Digitalisierung ein zentrales Thema. In diesem Artikel erfahren Sie, was das KHZG ist, welche Fristen und Ziele weiterhin gelten und wie Krankenhäuser ihre Projekte erfolgreich umsetzen können.
Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) hat der Bund 2020 die Grundlage für eine moderne IT-Infrastruktur in deutschen Krankenhäusern geschaffen. Auch nach Ablauf der Förderfrist bleibt die Digitalisierung ein zentrales Thema. In diesem Artikel erfahren Sie, was das KHZG ist, welche Fristen und Ziele weiterhin gelten und wie Krankenhäuser ihre Projekte erfolgreich umsetzen können.
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens steht im Mittelpunkt zahlreicher Reformen – und das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) ist dabei eines der bedeutendsten Programme. Seit 2020 bietet es Krankenhäusern eine einzigartige Gelegenheit, ihre IT-Infrastruktur zu modernisieren und zukunftssicher zu gestalten. Mit einer Fördermittelsumme von 4,3 Milliarden Euro hat das KHZG nicht nur die Digitalisierung beschleunigt, sondern auch neue Maßstäbe für IT-Sicherheit und Patientenversorgung gesetzt.
Auch wenn die Beantragungsfrist am Ende Dezember 2024 abgelaufen ist, bleibt die Umsetzung der Projekte ein zentrales Thema. Die Lektionen aus dem KHZG bieten wertvolle Orientierung für die zukünftige digitale Transformation des Gesundheitswesens.
Ziele des KHZG:
Auch nach der Förderperiode bleiben die im KHZG formulierten Ziele richtungsweisend für die Digitalisierung im Gesundheitswesen und ein langfristiges strategisches Ziel:
Moderne IT-Strukturen schaffen: Krankenhäuser sollen über digitale Systeme verfügen, die alle Prozesse von der Aufnahme bis zur Entlassung effizient unterstützen.
IT-Sicherheit stärken: Der Schutz sensibler Patientendaten ist essenziell. Strenge Sicherheitsanforderungen bleiben ein zentraler Bestandteil jeder digitalen Lösung.
Patientenversorgung verbessern: Digitale Tools sollen Behandlungsqualität und Prozesse optimieren.
Interoperabilität fördern: Systeme sollen kompatibel und sektorenübergreifend einsetzbar sein.
Die Bedeutung des KHZG nach der Frist
Auch wenn die Beantragungsfrist für Fördermittel 2024 abgelaufen ist, bleibt das Krankenhauszukunftsgesetz eine wichtige Grundlage für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Krankenhäuser, die ihre Projekte rechtzeitig beauftragt haben, stehen nun vor der Herausforderung, diese erfolgreich umzusetzen.
Darüber hinaus sind die im KHZG verankerten Anforderungen und Ziele weiterhin wegweisend:
Umsetzung bis 2025: Projekte müssen bis Ende 2025 realisiert werden, insbesondere die sogenannten Muss-Anwendungen.
Nachweis ab 2027: Ab diesem Zeitpunkt müssen Krankenhäuser zeigen, dass digitale Dienste effektiv genutzt werden und die gewünschten Verbesserungen erzielen.
Die Erfahrungen aus der KHZG-Förderperiode bieten wertvolle Einblicke, wie Digitalisierung strategisch und nachhaltig gestaltet werden kann – auch über die ursprünglichen Fristen hinaus.
Fristen im Überblick
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Wie setzen Sie die Projekte erfolgreich um?
Um die Digitalisierung langfristig erfolgreich zu gestalten, sollten Krankenhäuser diese Schritte beachten:
1. Prioritäten setzen:
Identifizieren Sie die Bereiche, in denen Ihre IT-Infrastruktur die größten Lücken hat. Konzentrieren Sie sich auf Projekte, die sofortige Vorteile bringen und nachhaltig wirken.
2. Kompetenzpartner einbinden:
Arbeiten Sie mit erfahrenen Technologieanbietern zusammen, die die Anforderungen des KHZG und die spezifischen Herausforderungen im Gesundheitswesen verstehen.
3. Langfristig planen:
Stellen Sie sicher, dass Ihre digitalen Lösungen skalierbar sind und zukünftige Entwicklungen berücksichtigen. Denken Sie auch an Folgekosten und den laufenden Betrieb.
4. Schulungen einplanen:
Die beste Technologie nützt wenig, wenn sie nicht richtig eingesetzt wird. Schulen Sie Ihr Personal umfassend, um die neuen Systeme effizient zu nutzen.
Eine Chance für die Zukunft
Die gesetzten Standards des KHZG – von moderner IT-Infrastruktur über Interoperabilität bis hin zur IT-Sicherheit – bieten eine klare Orientierung für zukünftige Projekte. Krankenhäuser, die ihre Erfahrungen aus dem KHZG nutzen, können neue Technologien gezielt einsetzen und langfristige Erfolge sichern.
Famedly begleitet Sie auf diesem Weg. Mit dem TI-Messenger unterstützen wir Krankenhäuser dabei, ihre Kommunikation sicher, interoperabel und effizient zu gestalten.
Jennifer Shirin teilt auf unserem Blog ihre Einblicke in die Digitalisierung im Gesundheitswesen, mit einem besonderen Fokus auf sicheres Messaging und dessen Anwendung im medizinischen Bereich.
Der TI-Messenger ist ein Muss in jeder medizinischen Einrichtung
Der TI-Messenger ist ein Muss in jeder medizinischen Einrichtung
Sichere Kommunikation für Haus- und Landärzte (Famedly x HÄV)
Montag, 12:40 Uhr. Die Vormittagssprechstunde ist durch, und auf dem Tresen liegen drei Rückrufzettel: Die Apotheke fragt nach einer Dosierung, der Pflegedienst meldet eine Wunde, die nicht besser wird, und aus der Klinik fehlt seit einer Woche der Entlassbrief. Drei Telefonate, zwei Warteschleifen, ein Fax. Als Hausärztin oder Hausarzt kennen Sie diesen Ablauf, weil er sich jeden Tag wiederholt. Dieser Artikel zeigt an 5 Anwendungsfällen, was ein sicherer Messenger daran ändert und was Sie dafür brauchen, mit oder ohne Anbindung an die Telematikinfrastruktur.
Digitalisierungszuschuss: Bis zu 12.000 Euro für Ihre Pflegeeinrichtung (§ 8 Abs. 8 SGB XI)
Digitale Pflegedokumentation, Tourenplanung oder IT-Sicherheit kosten Geld, das viele Pflegeeinrichtungen nicht ohne Weiteres übrig haben. Dabei steht seit 2019 ein Zuschuss aus der Pflegeversicherung bereit, der genau solche Investitionen mit bis zu 12.000 € je Einrichtung mitfinanziert, bislang aber nur von einem Bruchteil der Einrichtungen genutzt wird. Wir erklären, was § 8 Abs. 8 SGB XI regelt, welche Maßnahmen förderfähig sind und warum sich die Antragstellung gerade jetzt lohnt, denn parallel greift die Pflicht zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur.
Bund, Länder und Kommunen vergeben jährlich Aufträge im Milliardenbereich – doch starre Vergaberegeln bremsen die Umsetzung, gerade bei IT- und Digitalisierungsprojekten im Gesundheitswesen. Mit dem neuen Vergabebeschleunigungsgesetz und begleitenden Erleichterungen für Start-ups ändert sich das seit 1. Juli 2026 grundlegend. Wir erklären, was das für Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen konkret bedeutet.