Dank des TI-Messenger konnten wir in der Zusammenarbeit mit der Elbdiakonie Rezeptanfragen und Medikationsabstimmungen in unter 10 Minuten klären.
Markus Schmitz-Hübsch
Lincoln-Apotheke
“Gerade in unserem optischen Fach Dermatologie, sind fotografische Dokumentation und Verlaufskontrollen essentiell. Mit dem TI-Messenger wird dies um die datenschutzkonforme Möglichkeit der Arzt-zu-Arzt-Kommunikation erweitert und spart so potenziell Zeit für Patientinnen und Patienten ein, die die Möglichkeit dieses digitalen Tools dankbar annehmen - schnell und unkompliziert!”
"Wenn Sie gut mit WhatsApp zurechtkommen, dann auch mit Famedly. Der Messenger ist genauso intuitiv, dafür aber sicher und datenschutzkonform. Die Abstimmung in unserem Pflegeteam läuft jetzt viel schneller und wir sparen uns viele zeitraubende Telefonate und Rücksprachen. Zudem erfüllt Famedly bereits jetzt alle Voraussetzungen der Telematikinfrastruktur."
Tim Scheipers
Geschäftsführer, Pflegedienst Mobilé Steinfurt
"Dank Famedly können wir sicher und datenschutzkonform mit mehreren Pflegeteams bzw. Personen gleichzeitig kommunizieren. Dies spart uns Zeit und verbessert die Zusammenarbeit durch den schnellen Austausch wichtiger Informationen."
“Nach dem Hacker-Angriff waren wir über Nacht in der Kommunikation wieder analog. Der Messenger in der Cloud wird uns ermöglichen, die interne Kommunikation nahtlos aufrechtzuerhalten und unsere Geschäftskontinuität zu sichern. Er ist einfach zu bedienen, erfüllt höchste Sicherheitsstandards und gibt uns das Vertrauen, auch in Krisenzeiten optimal vorbereitet zu sein.”
Dr. med. Michael von Wagner
Chief Medical Informatics Officer, Universitätsklinikum Frankfurt
„Famedly ist unser Entwicklungspartner für den Apotheken-Messenger. Dabei bauen wir auf den Matrix-Messenger von Famedly auf. Wir haben fast 18.000 Apotheken in Deutschland mit dem Messenger ausgestattet. Wir als GEDISA schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit und kontinuierliche Unterstützung während unseres Projektes.“
Sören Friedrich
Geschäftsführer, GEDISA
„Mit Famedly sparen wir 5-fach Zeit, indem wir Informationen einfach, sicher und direkt, an die richtige Person übertragen können. Ein Game-Changer für die Pflegekommunikation.“
„Es war uns wichtig, auf einen Messenger zu setzen, der unseren Anforderungen entspricht. Mit Famedly konnten wir alle Anforderungen erfüllen, sowohl in Bezug auf die intuitive und sichere Bedienung als auch auf die Anbindung an die Telematikinfrastruktur.“
Moritz Zumwalde
Prozessmanager, Krankenpflegedienste Köln
Wundfotos per WhatsApp? Erfahren, wo Ihr Pflegedienst steht
Wundfotos auf Privathandys, Befunde per Telefon, ärztliche Rückmeldungen über mehrere Kanäle: Im Streitfall wird jede dieser Lücken zum Haftungsrisiko. In der Demo zeigen wir Ihnen, wie ein revisionssicherer Wundversorgungsworkflow in der Praxis aussieht.
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TI-Messenger einsetzen: Wundversorgung absichern und dokumentieren
22.6.26
8
Min. Lesezeit
Mehmet Tamer
Famedly-Experte
Der Hausarzt sieht die Wundverschlechterung im selben Moment wie die Pflegekraft, entscheidet direkt im Chat und passt die Therapie noch am selben Tag an. Genau das ermöglicht der gematik-zugelassene TI-Messenger von Famedly: DSGVO-konform, revisionssicher und ohne Medienbruch über einen einzigen Kanal.
Der Hausarzt sieht die Wundverschlechterung im selben Moment wie die Pflegekraft, entscheidet direkt im Chat und passt die Therapie noch am selben Tag an. Genau das ermöglicht der gematik-zugelassene TI-Messenger von Famedly: DSGVO-konform, revisionssicher und ohne Medienbruch über einen einzigen Kanal.
Das Thema kurz und kompakt
Beweislastumkehr: Nach § 630h Abs. 3 BGB gilt jede nicht dokumentierte Maßnahme als nicht durchgeführt. Im Streitfall muss die Einrichtung den ordnungsgemäßen Verlauf nachweisen. Ohne Dokumentation gelingt das nicht.
Wundfotos sinnvoll einsetzen: Fotos ergänzen den Wundbogen und geben dem Arzt auf einen Blick, was Worte nur umständlich beschreiben. Mit einem gematik-zugelassenen TI-Messenger wie Famedly landen sie verschlüsselt beim richtigen Empfänger, ohne Privathandys, ohne DSGVO-Risiko.
Direkte Abstimmung im Versorgungsteam: Über den TI-Messenger lassen sich Hausärzte, Wundberater und Pflegedienste in gemeinsamen Chatgruppen vernetzen, unabhängig vom genutzten Software-Hersteller.
Famedly als Gesamtlösung: Sicherer Bildversand, revisionssicherer Chat-Export und nahtlose Anbindung an die Pflegedokumentation, alles in einem gematik-zugelassenen Messenger.
Eine Pflegekraft steht beim Patienten, sieht eine deutliche Wundverschlechterung und greift zum Privathandy, um schnell ein Foto an den Hausarzt zu schicken. Genau hier endet das Haftungsrisiko eben nicht beim sorgfältig geführten Wunddokumentationsbogen, sondern beim Kommunikationsweg dahinter. Unverschlüsselte Nachrichten, fehlende Audit-Spuren und ungesicherte Bilddaten kippen die Beweislastumkehr im Streitfall schnell zulasten der Einrichtung. Wer Wundversorgung rechtssicher absichern will, muss Dokumentation und Übermittlung als eine Einheit denken, technisch wie organisatorisch. Das gelingt am besten mit einem TI-Messenger für Pflegedienste.
Wundversorgung dokumentiert, unsicher übermittelt: So entsteht das Haftungsrisiko wirklich
Der Wunddokumentationsbogen ist sauber geführt, doch das kritische Foto landet per WhatsApp beim Hausarzt, die telefonische Rücksprache verschwindet ohne Protokoll. Damit reißt die Dokumentationskette genau dort, wo sie haftungsrechtlich zählt: bei der Übermittlung.
Ohne revisionssichere Audit-Spur fehlt der Nachweis, wann welche Information welchen Arzt erreicht hat. Gleichzeitig liegen Gesundheitsdaten auf Privathandys, ein klarer Verstoß nach Artikel 9 DSGVO. Im Schadensfall greift die Beweislastumkehr nach § 630h Abs. 3 BGB, die Einrichtung muss beweisen, was sie nicht protokolliert hat.
Die häufigsten Fehler in der Wunddokumentation
Viele Haftungsrisiken entstehen aus wiederkehrenden Missverständnissen darüber, was tatsächlich Pflicht ist und was nicht.
Mythos
Realität
Fotopflicht besteht generell
Fotos sind ergänzend, nicht verpflichtend
Foto ersetzt die Schriftdokumentation
Der Wunddokumentationsbogen bleibt unverzichtbar
Mündliche Übergabe reicht aus
Nur Schriftliches gilt als erbracht
Unauffällige Wunden lückenlos dokumentieren
Nur pathologische Befunde sind pflichtig
WhatsApp ist okay, solange niemand widerspricht
Verstoß gegen DSGVO; bei fehlender Einwilligung zusätzlich strafrechtlich relevant (§ 201a StGB)
Änderungen ohne Zeitstempel, fehlende schriftliche Einwilligung und Wundfotos auf Privathandys. Die Folgen reichen von MDK-Beanstandungen über Abrechnungsverluste bis hin zu arbeitsrechtlicher Haftung der Pflegekraft.
Rechtssichere Wunddokumentation: Pflichten und Grenzen 2025/2026
Drei Rechtsgrundlagen bestimmen, was Pflegeeinrichtungen bei der Wunddokumentation einhalten müssen:
§ 630f BGB: Jede wesentliche Maßnahme muss zeitnah und unveränderlich in der Behandlungsakte erfasst werden. Nachträgliche Korrekturen bleiben mit Zeitstempel sichtbar.
§ 630h Abs. 3 BGB: Nicht dokumentierte Maßnahmen gelten als nicht erbracht. Die Beweislast kehrt sich um – die Einrichtung muss den ordnungsgemäßen Verlauf nachweisen.
DNQP-Expertenstandard: Die zweite Aktualisierung definiert chronische Wunden ab acht Wochen Heilungsverlauf. Die Aufbewahrungspflicht für die Akte beträgt zehn Jahre.
Hinzu kommt die TI-Anschlusspflicht: Seit Juli 2025 sind Pflegeeinrichtungen verpflichtet, an die Telematikinfrastruktur angeschlossen zu sein. Ab Dezember 2026 ist die DSGVO-konforme Kommunikation über die TI auch abrechnungsrelevant.
Was gehört zwingend in den Wunddokumentationsbogen?
Der Bogen erfasst alle Parameter, die für eine rechtssichere Verlaufsbeurteilung und ein strukturiertes Wundassessment erforderlich sind.
Zwingend
Fakultativ
Lokalisation
Wundvolumen
Länge, Breite, Tiefe, Unterminierung
Wundstadium
Wundgrund nach Dreifarbenmodell
Fotodokumentation
Exsudat, Geruch
Wundrand, Wundumgebung
Infektionszeichen
Schmerz (VAS)
Pro Bogen wird genau eine Wunde geführt, damit Verläufe sauber abgrenzbar bleiben. Einträge erfolgen nach jedem Verbandwechsel sowie an allen Schnittstellen: bei Aufnahme, Übergabe und Entlassung. So entsteht eine durchgehende Versorgungskette, die im Streitfall jeden Behandlungsschritt belegbar macht.
Grenzen der Dokumentationspflicht und Remonstrationspflicht
Das OLG Naumburg (Az. 1 U 96/14) hat klargestellt: Bei stabiler, unauffälliger Wundsituation ist keine fortlaufende Dokumentation jeder Sitzung erforderlich, erfasst werden müssen nur pathologische Befunde und Veränderungen. Gleichzeitig greift die
Remonstrationspflicht: Hat die Pflegekraft fachliche Zweifel an der ärztlichen Wundverordnung, muss sie schriftlich widersprechen und diesen Widerspruch nachvollziehbar dokumentieren, sonst haftet sie für den Behandlungsschaden mit.
Genau weil Wunden sich unerwartet verschlechtern können, ist ein niedrigschwelliger, jederzeit verfügbarer Kommunikations- und Dokumentationskanal entscheidend, der Rückfragen, Befunde und Bedenken revisionssicher festhält.
Wundfotos rechtssicher handhaben: Einwilligung, Praxisregeln und Übermittlungsweg
Die Fotodokumentation ist freiwillig, ergänzt aber den schriftlichen Bogen wirkungsvoll. Ohne schriftliche, jederzeit widerrufbare Patienteneinwilligung drohen DSGVO-Bußgelder und eine Strafbarkeit nach § 201a StGB kann begründet werden.
Für verwertbare Aufnahmen gelten klare Praxisregeln:
Gleicher Abstand, Winkel und Lichtverhältnisse bei jeder Aufnahme
Eindeutige Patientenzuordnung über Kennung statt Klarnamen am Bild
Wunde nimmt mindestens ein Drittel des Bildausschnitts ein
Aufnahme erst nach schriftlicher Befundbeschreibung und Wundreinigung
Verlaufsfoto mindestens alle vier Wochen, bei Verschlechterung sofort
Bleibt die Übermittlungslücke:WhatsApp, SMS und private E-Mail erfüllen weder DSGVO-Anforderungen noch Revisionssicherheit und scheiden als Kanal aus.
Digitale Dokumentation: Audit-Trail und DSGVO-Anforderungen
Eine digitale Wunddokumentation muss
jede Änderung mit Zeitstempel und Urheber protokollieren
Hosting in deutschen Rechenzentren sichert die Anwendbarkeit nationaler Datenschutzstandards und vereinfacht die Auftragsverarbeitung. Dasselbe Schutzniveau, das für die Dokumentationssoftware gilt, muss auch für den Kommunikationsweg gelten.
Famedly als Brücke zwischen Bogen, Foto und Arztentscheidung
Die Pflegekraft steht beim Patienten, erkennt eine Wundverschlechterung und braucht jetzt eine ärztliche Einschätzung, nicht in zwei Stunden nach Rückruf. Famedly liefert dafür den passenden Kanal:
Gematik-Zulassung & Verschlüsselung: Ende-zu-Ende-verschlüsselt, zertifiziert, Hosting in deutschen Rechenzentren und ISO-27001-zertifiziertes Informationssicherheitsmanagement.
Kein Datenverlust auf Privatgeräten: Wundfotos und Befunde landen ausschließlich im gesicherten System.
Revisionssicherer Chat-Export: Der gesamte Kommunikationsverlauf lässt sich direkt in KIS oder Pflegesoftware überführen – ohne manuelles Abtippen.
Sprachnachrichten: Ergänzen den Text dort, wo Tippen am Patientenbett zu lange dauert.
Konkret läuft der Fall so: Die Pflegekraft fotografiert die Wunde direkt in der App, ergänzt eine kurze Sprachnachricht zu Exsudat, Geruch und Schmerz und schickt beides an den Hausarzt. Der Arzt entscheidet im Chat, ob Sprechstunde, Hausbesuch oder Anpassung der Wundtherapie nötig ist. Kein Rückruf, kein Medienbruch, der gesamte Verlauf bleibt revisionssicher dokumentiert und lässt sich in die Pflegesoftware exportieren. Was früher eine Rückrufschleife von einer Stunde oder mehr war, ist jetzt eine dokumentierte Entscheidung in Minuten.
Die Elbdiakonie Hamburg zeigt den Effekt in der Praxis: Rezeptanfragen, die vorher Stunden oder Tage dauerten, werden heute in unter zehn Minuten beantwortet. Der gesamte Abstimmungsverlauf bleibt dabei revisionssicher dokumentiert.
Wundversorgung rechtssicher dokumentieren mit Famedly
Rechtssichere Wundversorgung gelingt nur, wenn Wunddokumentationsbogen, Foto und ärztliche Rücksprache in einem einzigen, nachvollziehbaren und DSGVO-konformen Workflow zusammenlaufen. Genau hier setzt Famedly an: Der TI-Messenger ersetzt WhatsApp, Telefonzettel und unverschlüsselte Mails durch einen Kanal, der den gesamten Versorgungsprozess revisionssicher abbildet – vom ersten Wundfoto bis zur dokumentierten Therapieanpassung des Hausarztes.
Der Umstieg gelingt ohne Schulungsmarathon, weil die Bedienung dem gewohnten Messenger-Gefühl entspricht. Der Cloud-Start bringt neue Nutzer in rund 30 Minuten in den produktiven Betrieb, ohne neue Server oder komplexe IT-Projekte. Für Pflegedienstleitungen ist der nächste Schritt schlank: Im kostenfreien TI-Check prüfen Famedly-Experten gemeinsam mit Ihnen den eigenen Wunddokumentations-Workflow auf konkrete Haftungslücken.
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FAQ
Was passiert rechtlich, wenn die Wunddokumentation lückenhaft ist?
Nach § 630h Abs. 3 BGB gilt jede nicht dokumentierte Maßnahme als nicht durchgeführt. Die Beweislast kehrt sich um, die Einrichtung muss den ordnungsgemäßen Verlauf nachweisen. Folgen sind zivilrechtliche Haftung, MDK-Beanstandungen und Abrechnungsrisiken bis hin zu Vergütungskürzungen.
Dürfen Wundfotos per WhatsApp an den Arzt geschickt werden?
Nein. WhatsApp erfüllt weder die Anforderungen der DSGVO an Gesundheitsdaten noch die Revisionssicherheit nach § 630f BGB. Rechtssicher ist ausschließlich ein Ende-zu-Ende-verschlüsselter, gematik-zugelassener TI-Messenger mit nachvollziehbarem Übermittlungsnachweis und Hosting in Deutschland.
Brauche ich eine schriftliche Einwilligung des Patienten für Wundfotos?
Ja, eine schriftliche und jederzeit widerrufbare Einwilligung ist zwingend erforderlich. Rechtsgrundlage ist Art. 9 Abs. 2 lit. h DSGVO in Verbindung mit § 22 BDSG. Fehlt die Einwilligung, kann dies Strafbarkeit nach § 201a StGB begründen.
Kann ich Wundfotos und Arztabsprachen aus Famedly direkt in die Pflegesoftware exportieren?
Ja. Famedly bietet einen revisionssicheren Chat-Export in Drittsysteme. Wundfotos, Sprachnachrichten und ärztliche Rückmeldungen lassen sich vollständig in die Pflegedokumentation überführen, ohne manuelles Abtippen und ohne Medienbruch zwischen Kommunikation und Akte.
Wie lange müssen Wunddokumentationen aufbewahrt werden?
Mindestens zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung, geregelt in § 630f Abs. 3 BGB. Digitale Systeme müssen den Originalzustand revisionssicher abbilden und jede Änderung mit Zeitstempel und Urheber kenntlich machen.
Was tun, wenn die ärztliche Wundverordnung fachlich nicht passt?
Pflegekräfte müssen ihrer Remonstrationspflicht nachkommen: Bedenken schriftlich an den verordnenden Arzt richten, die Rückmeldung sowie jede Anpassung der Wundtherapie nachvollziehbar dokumentieren. Nur so lässt sich eine Mithaftung im Schadensfall vermeiden. Der TI-Messenger bietet dafür einen revisionssicheren, jederzeit belegbaren Kommunikationskanal, der den gesamten Abstimmungsverlauf zwischen Pflege und Arzt festhält.
Verweise
Über den Autor
Mehmet Tamer
Famedly-Experte
Mehmet Tamer teilt auf unserem Blog seine Einblicke in die Digitalisierung im Gesundheitswesen, mit einem besonderen Fokus auf sicheres Messaging und dessen Anwendung im medizinischen Bereich.
Wundbefunde, Fotos und Rückfragen sicher an einem Ort.
Pflegeteams, die auf Famedly umgestellt haben, dokumentieren Wunden rechtssicher und kommunizieren dabei schneller als mit privaten Messengern.
Die innovative Antivirenlösung für TI-Messenger von Famedly
Ein Stationsrechner in der Neurochirurgie eines Maximalversorgers, direkt angebunden an KIS und PACS. Der diensthabende Arzt öffnet einen Anhang eines externen Zuweisers über den TI-Messenger. Was passiert mit dieser Datei, bevor sie das Krankenhausnetzwerk erreicht? Zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und klassischem Endpoint-Antivirus klafft eine Schutzlücke, die Ransomware-Angreifer gezielt ausnutzen. Famedly war der erste gematik-zugelassene TI-Messenger-Anbieter und schließt diese Lücke mit einer serverseitig integrierten Antivirenlösung.
Praxis-Leitfaden: Das TI-Starter-Kit für die Pflege
Manuelle Abrechnungen, endlose Rückrufschleifen und der technische Mehraufwand blockieren den Pflegealltag. Famedly bringt die Kommunikation mit Ärzten und Apotheken direkt in sichere Echtzeit, während der Anschluss an die Telematikinfrastruktur die gesetzliche Pflicht zur elektronischen Abrechnung erfüllt.
Sicherer Live-Chat im Gesundheitswesen – Schluss mit WhatsApp
WhatsApp, Fax, Telefonketten – und trotzdem gehen Informationen verloren. Famedly ersetzt unsichere Kommunikation durch einen gematik-zertifizierten Messenger: DSGVO-konform, integriert und so einfach wie WhatsApp.